Verfasser:
FLO SAILER

Wer ist eigentlich dieser Big Data?

 

Alle sprechen von diesem Typ aber wer oder was ist das eigentlich?  Wikipedia vermeldet dazu: „Big Data bezeichnet den Einsatz großer Datenmengen aus vielfältigen Quellen mit einer hohen Verarbeitungsgeschwindigkeit zur Erzeugung wirtschaftlichen Nutzens.“
Selbst als kleines Unternehmen muss man sich heutzutage schon ausgesprochen viel Mühe machen, um nicht, während der ganz alltäglichen geschäftlichen Tätigkeit, automatisch eine Unmenge an Daten zu einzusammeln.
Egal ob Handel oder Dienstleistung, in nahezu jedem Segment werden unterschiedlichste Informationen digital eingesammelt und gespeichert. Und dann?
Per Definition geschieht dies, um im weiteren Verlauf daraus einen wirtschaftlichen Nutzen ziehen zu können. So viel also zur Theorie. In der Realität sind jedoch die aller meisten Unternehmen mehr oder weniger damit überfordert aus all den gesammelten Daten wirtschaftlich nachhaltig positive Maßnahmen abzuleiten.
Aber warum ist das so?

“Vom Jäger und Sammler haben wir uns weg, hin zum Sammler und Auswerter entwickelt.“

Wir haben festgestellt, dass viele Firmen zwar bereits auf gewisse Weise für das Thema Big Data sensibilisiert sind, jedoch, mit Ausnahme der verfügbaren Sammeltechnik (wie beispielsweise Google Analytics & Co.) kaum Methoden nutzen, um aus den gewonnen Daten fundierte Handlungsempfehlungen ableiten zu können. Dies hat zum Einen oftmals mit der enormen Menge der zur Verfügung stehenden Informationen und zum Anderen schlichtweg mit dem fehlenden Einsatz der richtigen Tools zu tun. Wenn ich hierbei von Tools sprechen, meine ich eigentlich Tool – singular, denn um den Überblick zu behalten empfiehlt es sich ein Werkzeug einzusetzen, welches alle anfallenden Daten gebündelt und übersichtlich darstellen kann.
Wir, als Markenagentur in Stuttgart, setzen hierfür Klipfolio oder auch Supermetrics ein, um unsere Kunden bei der Auswertung und Kontextuierung der unterschiedlichsten Daten zu unterstützen und daraus Handlungsempfehlungen zu generieren.
Gerade Klipfolio ermöglicht es Daten, in verständlicher Art und Weise innerhalb verschiedenster Dashboards, darzustellen. Dabei spielt es keine Rolle, wo und auf welche Weise diese Daten eingesammelt werden (Analytics, Soziale Medien, Webshops, Buchhaltung, Projektplanung, CRM´s, maschinelle Fertigungsprozesse usw.), am Ende ist es möglich diese in ein gewünschtes Dashboard zu importieren. Das Ganze lässt sich zudem soweit automatisieren, dass alles permanent auch in Echtzeit verfügbar ist.
Innerhalb von einzelnen Dashboards können sogar unterschiedliche Zugriffsrechte vergeben werden. So bleibt gewährleistet, dass die Informationen ausschließlich den Personen vorliegen, die mit mit ihnen auch etwas anfangen können.

DIE FLUT BÄNDIGEN! Mit Hilfe von Werkzeugen wie zum Beispiel Klipfolio können vor allem kleine und mittelständische Unternehmen ohne überdimensionalem finanziellen Einsatz Herr Ihrer oft unfreiwilligen Datensammelwut werden, um hieraus sinnvolle Optimierungsmaßnahmen abzuleiten.

Fazit:
Wer es leid ist, sich jeden Tag mit dutzenden Tools befassen zu müssen, um die Geschehnisse innerhalb seines Unternehmens auf dem Schirm zu haben und zudem die gesammelten Informationen gebündelt und strukturiert jederzeit abrufbar benötigt, für den sind Anwendungen wie Klipfolio Gold wert.