Verfasser:
PIERRE CH.MEIER

Iterativ macht Evolution zur Revolution.

 

„Gehe – nach getaner Arbeit – einen Schritt zurück und betrachte dein Werk. Schaue mit Adlers Augen, finde Missstände und merze diese mit der Erfahrung eines Meisters aus. Schaue erneut. Wirkest Du zufrieden und gelüstet es Dir nach neuen Taten, so ist Dir Dein Werk gelungen.“

Diese altertümliche Beschreibung ist im Kern, dass was Integratives Arbeiten ausmacht. So wird jeder Schritt hinterfragt und neue Lösungen gesucht um das „Produkt“ immer besser zu machen.

“Integratives Arbeiten bedarf gegenseitigen Respekts und Verständnis. Ausserdem Mitarbeiter die tagtäglich über den Tellerrand schauen.“

Im Grafischen Bereich und insbesondere bei Werbeagenturen ist der normale Ansatz zu Beginn eines Projektes, ein Startmeeting mit dem Kunden zu haben und dort bereits zu definieren, welche Bestandteile für den Job realisiert werden sollen. Dann geht es ins Briefing mit dem Kundenteam, danach beginnt in der Grafik zumeist die Suche nach dem KeyVisual, den Storyelementen oder dem optischen Grundsatz. Ist das vom Kunden abgenommen geht es „nur noch“ darum, die einzelnen Aufträge innerhalb des gesteckten Rahmens abzuarbeiten.

Bei Brands For Characters beginnen wir nach dem Briefing mit dem theoretischen Abstecken der Möglichkeiten, dem zu erreichenden Ziel und der Definition des maximalen Rahmens. Dann erfolgt – in Abstimmung mit dem Kunden – die Erarbeitung des Emotionalen Versprechens. Dieses ist entweder in der Firmenhistorie bestimmt und wird gelebt oder muss fast zwingend einmal bestimmt werden (siehe hierzu auch Artikel „Versprich es! Wie Marken erlebbar werden.“). Dann nähern wir uns iterativ – also in kleinen Schritten und durch tägliche Reflektion – dem bestmöglichen Ergebnis. Dieses muss dann auf Dauer dem Markenkern, also dem Versprechen. standhalten und darf sich nicht zu selbstähnlich sein. Damit ist nicht gemeint, dass jedes Modul einer Kampagne komplett anders aussieht. Nein, vielmehr ist damit gemeint, dass der Konsument zwar optische Anker braucht, jedoch nicht für blöd gehalten werden darf. Er möchte, dass die zu beziehenden Produkte ihn immer wieder emotional aufladen, ein und dasselbe Markenversprechen durch neue Einflüsse besser erlebbar wird. Dies ist mitunter ein langer Weg und wird von uns auch absichtlich an Planstellen unterbrochen um die Qualität und das Ideal zu überprüfen.

Es würde zu lange dauern, dass im Detail zu erläutern, aber wenn Sie Zeit und Lust haben, melden Sie sich doch bei uns. Wir haben genug Kaffee und Tee da.

Fazit:
Viele brillante Produkte sind Duplikate der Natur. So auch die Idee der Interation. Wir bei Brands For Characters haben diverse Arbeits- und Entwicklungsmodelle durchgespielt und die „iterative Arbeitsmethode“ vor allem im Bereich Design als unser Ideal definiert. Nur so können wir gewährleisten, dass unsere Arbeit eine konsequente Weiterentwicklung erfährt und alle notwändigen Eventualitäten abdeckt. Sie wollen mehr über die Markenagentur Brands For Characters erfahren? Wir freuen uns über Ihren Kontakt.